haus-bernd.de

Das ist unser Bernd in Oberhavel

By

Die ersten Pflasterarbeiten

Die ersten Pflasterarbeiten beginnen. Wir wollten vor der Terrasse gerne einen Halbkreis haben. Da passte es gut das wir noch ca. 35qm Pflastersteine übrig hatten. Beim pflastern sind wir immer gleich vorgegangen. Als erstes haben wir den Boden abgetragen und begradigt. Anschließend wurde eine Schicht Recycling aufgebracht und verdichtet. Danach eine Schicht Splitt auf das Recycling. Der Splitt wurde glatt abgezogen und die Pflastersteine auf dem Splitt verlegt. Dann noch einfegen, abrütteln und einschlemmen und fertig waren wir. Stark verkürzt J Leider hatten wir keinen geeigneten Schneidtisch für die Randsteine. Wir haben sie „trocken“ mit dem Trennjäger geschnitten. Dies machte einen fürchterlichen Dreck den leider auch die Nachbarn abbekamen. Relativ spontan kam uns die Idee noch einen Abfluss zu verbauen. Dieser sollte später noch von großem Nutzen sein.

Die Arbeiten waren dann auch die letzten die wir 2016 durchführten. Das Wetter wurde ungemütlicher und wir waren auch müde von diesem anstrengenden Jahr. Alles in allem sind wir gut vorangekommen.

 

So mal so soll er werden.

Die grobe Form passt schon mal.

Der Außenring ist einbetoniert.

Den Splitt ganz glatt abziehen.

Der Staub flog über alle Nachbargrundstücke.

Einen Abfluss wollten wir auch noch.

Fertig.

By

Das vergessene Rohr

Wir hatten an dem Tag unseres glorreichen Gasleitungsabriss leider auch ein Fallrohr vergessen. Dies ist uns so spät aufgefallen das keiner mehr Bock hat den Graben noch mal zu öffnen und wir beschlossen dieses Problem erst mal zu vertagen. Am nächsten Wochenende holten wir dies nach.

 

Finde den Fehler.

Schnell den Fehler beheben.

Als wäre nie was gewesen.

 

By

Der erste von vielen Sandbergen

Um den Sand der anfällt wenn Akost loslegt muss man sich selber kümmern. Der Berg hier ist nur vom Fundament machen entstanden. Die Entsorgungskosten von hätten hier bei ein paar tausend Euro gelegen wenn wir es durch eine Firma hätten abholen lassen. Zum Glück hatten wir im hinteren Teil des Grundstücks sehr viel Platz. Deswegen haben wir uns entschieden den Berg so gleichmäßig wie möglich zu verteilen. Als wir fertig waren sah es aus als wenn der Berg nie existiert hätte.

 

Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht das noch viele Berge anfallen werden. Nach dem der Berg verteilt war überkam uns auch kurz der Übermut und wir wollten wenigsten vor der Terrasse Rollrasen verlegen. Bei uns im Nachbardorf wird der angebaut. Wir dachten so an 100 – 150 qm. Letztendlich scheiterte es an der Lieferfirma die uns nicht sofort was verkaufen konnte. Wir bekamen nach ca. einer Woche ein schriftl. Angebot. Da war bei uns der Anflug von Wahnsinn aber auch schon wieder vorbei. Letztendlich haben wir alles von Hand geebnet, geharkt und gesät.

 

 

Etliche Kubik möchten verteilt werden.

Schon gut wenn man Freunde mit dem passendem Werkzeug hat.

Schöne Ansicht von Oben.

Fast geschafft.

Als wenn nichts gewesen wäre.

 

By

Unsere alte neue Küche

Wir hatten uns schon sehr früh in der Bauphase entschieden keine nigelnagelneue Küche einzubauen. Die alte Küche hatte noch nicht viel runter und soll es für die nächsten paar Jahre auch noch tun. Eine gebrauchte Küche einbauen passt auch besser zu uns. Mit ein wenig handwerklichem fummeln, sägen und schrauben konnten wir die Küche auch innerhalb weniger Tage aufbauen. Die Arbeitsplatte haben wir neu bestellt und angepasst. Das schwierigste war für uns eine Inselabzugshaube zu bekommen die auch preislich im Rahmen liegt. Die einschlägigen Häuser haben unverschämte Preise die für uns nicht in Frage kamen. Netterweise hatten uns die Jungs von Akost während der Rohbauphase das Abzugsrohr vormontiert. Die Haube funktioniert damit tadellos.

 

Der Gasanschluss ist unterm Herd versteckt. Wenn wir uns in ein paar Jahren eine neue Küche gönnen soll diese auch einen Gasherd beinhalten.

 

So in etwa soll sie später stehen.

Der erste Schrank hängt auch schon.

Die Arbeitsplatte passt.

Schön ist sie geworden.

Blick zum Essbereich.

 

By

Es hat sich viel getan

Es wahr jetzt ziemlich genau ein Jahr sehr ruhig auf dem Blog. Natürlich hat sich sehr viel getan in der Zeit. Wir haben fertig gepflastert, den Zaungebaut, Grünflächen angelegt, einen weiteren Unterstand gebaut, Pumpentechnik für die Zisterne erweitert, sehr viel Sand bewegt und vieles mehr. In den kommenden Wochen werde ich mir die Zeit nehmen und die Fortschritte hier nach und nach dokumentieren. Viele große Projekte liegen noch vor uns. Zu den drei wichtigsten gehören der Kamin, das Carport und der Anstrich für unseren Bernd.