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Einbau der Zisterne

Da auf unserem Grundstück durch den Lehmboden nichts versickert und wir auch die Regenrinnen nicht an die Kanalisation anschließen durften haben wir uns für eine große Betonzisterne entschieden. Die Ringe haben ein Durchmesser und eine Höhe von insgesamt von ca. 2,5m. Fassungsvermögen liegt bei ca. 12.000 Liter.

 

Als erstes haben wir die grobe Position markiert. Danach ging es mit dem Minibagger los. Der harte Lehmboden war echt eine Herausforderung. Die Seitenwände mussten wir mit einem Stemmhammer bearbeiten. Ab einer tiefe von ca. 2m war die Leistungsgrenze des Minibaggers erreicht. Wir bestellten uns zum nächsten Wochenende einen 7,5t der uns die restlichen Zentimeter ausgraben sollte.

 

In der Zwischenzeit lief das vorhandene Loch mit Schichtenwasser voll. Das Schichtenwasser erschwerte die Arbeit enorm aber es erwies sich später noch als Glücksfall. Nach dem wir die gewünschte Tiefe erreicht hatten kamen die Betonringe. Das Einsetzen verlief problemlos. Allerdings hinterließen sie dezente Dreckspuren auf der Straße die wir anschließend beseitigen mussten. Danach haben wir die Grube wieder zu geschüttet und uns ein Feierabendbierchen gegönnt.

 

Die grobe Markierung der Grube.

Die grobe Markierung der Grube.

Der Minnibagger legt los.

Der Minibagger legt los.

Die Wände wurden begradigt.

Die Wände wurden begradigt.

Der 7,5t macht weiter.

Der 7,5t macht weiter.

Die Grube war immer voll mit Wasser.

Die Grube war immer voll mit Wasser.

Die Betonringe werden eingelassen.

Die Betonringe werden eingelassen.

Ach das sieht keiner.

Ach das sieht keiner.

Die Grube wird geschlossen.

Die Grube wird geschlossen.

Die neue Feuerschale wurde schnell gebastelt.

Die neue Feuerschale wurde schnell gebastelt.

Anschließend genossen wir unser Feierabendbierchen.

Anschließend genossen wir unser Feierabendbierchen.

 

 

 

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