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Das ist unser Bernd in Oberhavel

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Traufkante setzen

Natürlich muss ums Haus eine Traufkante bzw. Spritzschutz gezogen werden. Wir haben uns für Kieselsteine der Größe 16/32 entschieden. Diese Steine sind sehr beliebt als Spritzschutz und im Kieswerk für ca. 30€/t zu bekommen. Als Borde haben wir Rasenkantsteine in Anthrazit gewählt. Wie bei allen anderen Umrandungen auch. Sie sind zwar ein paar Cent teurer als die betongrauen aber sehen auch schicker aus. Die Borde wurde mit ca. 30cm Abstand vom Haus gesetzt damit die Umrandung später auch optisch wirkt. Diesmal haben wir peinlich genau darauf geachtet auch alle Leerrohre und Kabel ordentlich unter der Borde durch zu führen. Da unser Wasser aus der Zisterne nicht zum trinken geeignet ist möchte ich im Garten eine extra Trinkwasserleitung haben. Alleine schon um das Obst und Gemüse vor dem Verzehr einmal kurz abzuspülen. Als die Borde stand wurde noch ein Unkrautfließ verlegt und anschließend die Kiesel aufgefüllt.

 


 

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Die ersten Pflasterarbeiten

Die ersten Pflasterarbeiten beginnen. Wir wollten vor der Terrasse gerne einen Halbkreis haben. Da passte es gut das wir noch ca. 35qm Pflastersteine übrig hatten. Beim pflastern sind wir immer gleich vorgegangen. Als erstes haben wir den Boden abgetragen und begradigt. Anschließend wurde eine Schicht Recycling aufgebracht und verdichtet. Danach eine Schicht Splitt auf das Recycling. Der Splitt wurde glatt abgezogen und die Pflastersteine auf dem Splitt verlegt. Dann noch einfegen, abrütteln und einschlemmen und fertig waren wir. Stark verkürzt J Leider hatten wir keinen geeigneten Schneidtisch für die Randsteine. Wir haben sie „trocken“ mit dem Trennjäger geschnitten. Dies machte einen fürchterlichen Dreck den leider auch die Nachbarn abbekamen. Relativ spontan kam uns die Idee noch einen Abfluss zu verbauen. Dieser sollte später noch von großem Nutzen sein.

Die Arbeiten waren dann auch die letzten die wir 2016 durchführten. Das Wetter wurde ungemütlicher und wir waren auch müde von diesem anstrengenden Jahr. Alles in allem sind wir gut vorangekommen.

 

So mal so soll er werden.

Die grobe Form passt schon mal.

Der Außenring ist einbetoniert.

Den Splitt ganz glatt abziehen.

Der Staub flog über alle Nachbargrundstücke.

Einen Abfluss wollten wir auch noch.

Fertig.

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Das vergessene Rohr

Wir hatten an dem Tag unseres glorreichen Gasleitungsabriss leider auch ein Fallrohr vergessen. Dies ist uns so spät aufgefallen das keiner mehr Bock hat den Graben noch mal zu öffnen und wir beschlossen dieses Problem erst mal zu vertagen. Am nächsten Wochenende holten wir dies nach.

 

Finde den Fehler.

Schnell den Fehler beheben.

Als wäre nie was gewesen.

 

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Es hat sich viel getan

Es wahr jetzt ziemlich genau ein Jahr sehr ruhig auf dem Blog. Natürlich hat sich sehr viel getan in der Zeit. Wir haben fertig gepflastert, den Zaungebaut, Grünflächen angelegt, einen weiteren Unterstand gebaut, Pumpentechnik für die Zisterne erweitert, sehr viel Sand bewegt und vieles mehr. In den kommenden Wochen werde ich mir die Zeit nehmen und die Fortschritte hier nach und nach dokumentieren. Viele große Projekte liegen noch vor uns. Zu den drei wichtigsten gehören der Kamin, das Carport und der Anstrich für unseren Bernd.

 


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Einbau der Zisterne

Da auf unserem Grundstück durch den Lehmboden nichts versickert und wir auch die Regenrinnen nicht an die Kanalisation anschließen durften haben wir uns für eine große Betonzisterne entschieden. Die Ringe haben ein Durchmesser und eine Höhe von insgesamt von ca. 2,5m. Fassungsvermögen liegt bei ca. 12.000 Liter.

 

Als erstes haben wir die grobe Position markiert. Danach ging es mit dem Minibagger los. Der harte Lehmboden war echt eine Herausforderung. Die Seitenwände mussten wir mit einem Stemmhammer bearbeiten. Ab einer tiefe von ca. 2m war die Leistungsgrenze des Minibaggers erreicht. Wir bestellten uns zum nächsten Wochenende einen 7,5t der uns die restlichen Zentimeter ausgraben sollte.

 

In der Zwischenzeit lief das vorhandene Loch mit Schichtenwasser voll. Das Schichtenwasser erschwerte die Arbeit enorm aber es erwies sich später noch als Glücksfall. Nach dem wir die gewünschte Tiefe erreicht hatten kamen die Betonringe. Das Einsetzen verlief problemlos. Allerdings hinterließen sie dezente Dreckspuren auf der Straße die wir anschließend beseitigen mussten. Danach haben wir die Grube wieder zu geschüttet und uns ein Feierabendbierchen gegönnt.

 

Die grobe Markierung der Grube.

Die grobe Markierung der Grube.

Der Minnibagger legt los.

Der Minibagger legt los.

Die Wände wurden begradigt.

Die Wände wurden begradigt.

Der 7,5t macht weiter.

Der 7,5t macht weiter.

Die Grube war immer voll mit Wasser.

Die Grube war immer voll mit Wasser.

Die Betonringe werden eingelassen.

Die Betonringe werden eingelassen.

Ach das sieht keiner.

Ach das sieht keiner.

Die Grube wird geschlossen.

Die Grube wird geschlossen.

Die neue Feuerschale wurde schnell gebastelt.

Die neue Feuerschale wurde schnell gebastelt.

Anschließend genossen wir unser Feierabendbierchen.

Anschließend genossen wir unser Feierabendbierchen.

 

 

 

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Vlies und Farbauswahl

Nach langem hin und her haben wir uns doch entschlossen die Vlies und Malerarbeiten den Profis zu überlassen. Anfänglich war dies als Eigenleistung gedacht. Nach dem aber auch so gut wie alles so super lief währende der Bauphase habe wir uns entschlossen auch den letzten Rest den Leuten zu überlassen die es können.

 

Bei der Vlies und Farbauswahl konnte uns Herr Griem mit seiner Erfahrung und Einschätzung super zur Seite stehen. Im Flurbereich und fast im gesamten Erdgeschoß haben wir uns für ein Strukturvlies entschieden. Im Flurbereich wird dies wahrscheinlich besonders deutlich weil hier ein 3D-Effekt zum Einsatz kommen soll. Nach dem verkleben wird das Vlies gestrichen. Durch die 3D-Struktur soll es später aussehen als wenn zwei Farben verwendet wurden. Als Farbton haben wir ein helles Gelb gewählt.

 

Im Wohnbereich, Küche und im Medienzimmer kommt ein Vlies zum Einsatz das eine Art Gewebestruktur aufweist. Hier soll der Farbton „Pavilion Gray“ von Farrow & Ball werden.

 

Im OG kommt fast ausschließlich das normale Patentvlies zum Einsatz. Gestrichen werden soll es in der Farbe „Lime White“ von Farrow & Ball.

 

 

Strukturvlies im Flur.

Strukturvlies im Flur.

 

Vlies für den Wohnbereich.

Vlies für den Wohnbereich.

 

Die Farbe für den Wohnbereich "Pavilion Gray".

Die Farbe für den Wohnbereich „Pavilion Gray“.

 

"Lime White" soll im OG an die Wand.

„Lime White“ soll im OG an die Wand.

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Fußbodenheizung wurde verlegt

Die Jungs von DUMA haben am 18.12.15 die Fußbodenheizung verlegt. Jetzt fehlt bloß noch der Estrich. Meine ganzen Außenkabel für Klingel, Gartentor und Gartenstrom habe ich in Eigenleistung verlegt. An den Tagen als die Medien ins Haus gelegt wurden konnte ich meine gewünschten Kabel mit in den Graben werfen. Das Loch am Haus sollten die Jungs offen lassen damit ich noch die Kabel durch die Leerrohre ins Haus stecken konnte. Bis auf das Kabel für den Gartenstrom ist auch nichts mehr zu sehen davon. Der Elektriker hatte den Tipp hier ein 5×4² Kabel zu verwenden um im Gartenhaus einen neuen Verteiler einzubauen. Von da aus verteile ich dann den Strom an die gewünschten Stellen im Garten. Nach getaner Arbeit habe ich mir ein Bierchen in der Sonne gegönnt.

 

Rohre für die Fußbodenheizung.

Rohre für die Fußbodenheizung.

 

Leitungen in der Wohnstube.

Leitungen in der Wohnstube.

 

Extra Leitungen für den Außenbereich.

Extra Leitungen für den Außenbereich.

 

Feierabendbierchen

Feierabendbierchen